Stellen-Links

Hier finden Sie wöchentlich aktualisierte Stellenangebote für Interessenten unseres Fachbereichs (letzte Aktualisierung 16.02.2019):
 
Die Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft in Alfter bei Bonn ist eine staatlich anerkannte Hochschule in privater Trägerschaft. Das Institut für Waldorfpädagogik, Inklusion und Interkulturalität in Mannheim ist ein Studienzentrum der Alanus Hochschule und qualifiziert in verschiedenen B.A.- und M.A.-Studiengängen für pädagogische und heilpädagogische Aufgaben. Absolventen sind vor allem in Waldorfschulen und anthroposophisch orientierten Einrichtungen der Behindertenhilfe tätig. Darüber hinaus entwickelt das Institut pädagogische Fragestellungen kontinuierlich weiter und leistet durch seine Forschung Beiträge zum wissenschaftlichen Diskurs. An der Alanus Hochschule, Studienzentrum Mannheim, ist zum schnellstmöglichen Zeitpunkt eine

Open Rank Professur für Inklusive Pädagogik mit Schwerpunkt emotionale und soziale Entwicklung

mit einem Stellenanteil von 100% zu besetzen. Die Vergütung ist einer professoralen Tätigkeit im Hochschulbereich angemessen (Juniorprofessur: W1-adäquat).

Ihre Aufgaben:
  • Vertretung des Fachs in Forschung und Lehre mit einem Fokus auf den Bereich Inklusive Pädagogik aus schulpädagogischer und didaktischer Perspektive. Dazu gehören Themenbereiche wie inklusiver Unterricht an allgemeinbildenden Schulen, insbesondere Waldorfschulen, Schulentwicklung, Unterrichtsentwicklung, Didaktik und Methodik für heterogene Lerngruppen sowie Lernen unter den Bedingungen von Beeinträchtigungen im Bereich der emotionalen und sozialen Entwicklung.
  • Durchführung von einschlägigen Lehrveranstaltungen in den waldorf- & heilpädagogischen Studiengängen, vornehmlich im Studienschwerpunkt Inklusive Pädagogik
  • Betreuung der Studierenden im M.A. - Studiengang Waldorfpädagogik, hier im Studienschwerpunkt "Inklusive Pädagogik"
  • Vertretung des Instituts in der Zusammenarbeit mit dem Bundesverband Anthroposophisches Sozialwesen, der Arbeitsgemeinschaft heilpädagogischer Schulen auf anthroposophischer Grundlage sowie dem Bund der Freien Waldorfschulen
  • Übernahme von Modulverantwortung und Beteiligung an der Weiterentwicklung der Studiengänge
  • Mitarbeit in der Selbstverwaltung des Instituts
Stellenanforderungen gemäß § 29 Kunst-HG NRW:
  • Abgeschlossenes, fachlich einschlägiges Hochschulstudium, eine besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit sowie eine einschlägige Promotion von überdurchschnittlicher Qualität und darüber hinausgehende Qualifikationen gemäß § 29.2.2 Kunst-HG NRW
  • oder fachlich nahe Promotion und weitere übliche wissenschaftliche Voraussetzungen
  • Lehrerfahrung und der Nachweis didaktischer Kompetenz
  • mehrjährige Praxiserfahrung in Unterrichtstätigkeiten an Schulen
  • profunde Kenntnis der Waldorfpädagogik sowie der anthroposophischen Heilpädagogik
  • 1. und 2. Staatsexamen im Bereich Sonderpädagogik oder vergleichbare Abschlüsse erwünscht
  • Erfahrungen in der Hochschulselbstverwaltung und in der Einwerbung von Drittmitteln
Wir wertschätzen Vielfalt und begrüßen daher alle Bewerbungen – unabhängig von Geschlecht, Nationalität, ethnischer und sozialer Herkunft, Religion/Weltanschauung, Behinderung, Alter sowie sexueller Orientierung und Identität.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Anschreiben, Lebenslauf, Scans der Zeugnisse, Lehr- und Publikationsverzeichnis) senden Sie bitte bis zum 31.03.2019 zusammengefasst in einer Datei im PDF-Format (höchstens 5 Megabyte) an folgende Adresse: matthias.bunge@alanus.edu.

Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft,
Institut für Waldorfpädagogik, Inklusion und Interkulturalität
Prof. Dr. Matthias Bunge
Akademischer Institutsleiter
Am Exerzierplatz 21, 68167 Mannheim
E-Mail: matthias.bunge@alanus.edu
www.alanus.edu/institut-waldorf
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Am 01.11.2009 wurde in Bochum die bundesweit erste staatliche Hochschule für Gesundheit gegründet. Die Hochschule bietet rund 1.300 Studienplätze in unterschiedlichen Studiengängen des Themenfeldes Gesundheit an und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Akademisierung von Gesundheitsberufen sowie zur Optimierung von Versorgungsstrukturen. Die Hochschule sucht engagierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die die Weiterentwicklung der Hochschule im Zukunftssektor Gesundheit mitgestalten möchten – interdisziplinär, innovativ und offen für neue Perspektiven.
Im Department of Community Health der Hochschule ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt folgende Professur zu besetzen:

W2-Professur ‚Gesundheit im Kindes- und Jugendalter‘

Ihr Aufgabengebiet:
Von der Bewerberin/dem Bewerber wird erwartet, dass sie/er das Themenfeld in Lehre und Forschung in dem neu aufzubauenden Department of Community Health an der Hochschule vertritt. Sie/Er soll den Arbeitsschwerpunkt im Bereich der Bachelorstudiengänge (‚Gesundheit und Diversity‘, ‚Gesundheit und Sozialraum‘) sowie weiteren zu entwickelnden Studiengängen im Bachelor- und Masterbereich einbringen und zu einer Profilierung der neuen Studiengänge beitragen. Die Studiengänge sind sowohl als Vollzeitstudiengänge als auch als berufsbegleitende Studiengänge konzipiert.

Ihr Profil:
  • Abgeschlossenes Public Health-Studium sowie eine fachlich einschlägige Promotion
  • Nachweis einschlägiger Erfahrungen in anwendungsbezogener Forschung mit dem fachlichen Schwerpunkt, Gesundheit im Kindes- und Jugendalter‘
  • Erfahrung in der verantwortlichen Durchführung von Praxisprojekten im Bereich, Gesundheit im Kindes- und Jugendalter‘
  • Wissenschaftliche Publikationen in dem ausgeschriebenen Fachgebiet
  • Mehrjährige berufspraktische Erfahrungen im ausgeschriebenen Fachgebiet
  • Erfahrungen in der Hochschullehre
  • Erfahrungen in der akademischen Selbstverwaltung und in der trans- oder interdisziplinären Zusammenarbeit sind wünschenswert, ebenso Erfahrungen im E-Learning
Allgemeine Aufgaben:
Die Hochschule erwartet neben den einschlägigen wissenschaftlichen Kompetenzen, dass die Bewerberin/der Bewerber Kenntnisse und berufliche Erfahrungen mitbringt, die sie/ihn befähigen, die besonderen Herausforderungen, die mit der Entwicklung neuer Handlungsfelder im Gesundheitswesen einhergehen, kreativ und innovativ zu bewältigen und an einer gezielten Professionalisierung der Gesundheitsberufe mitzuwirken. Darüber hinaus wird erwartet, an der Weiterentwicklung und Evaluation der einzelnen Studiengänge mitzuarbeiten und zu nationaler und internationaler Reputation der Hochschule beizutragen. Die Initiierung von Forschungs- und Drittmittelprojekten und die aktive Weiterentwicklung der einzelnen Wissenschaftsfelder ist eine wesentliche Aufgabenstellung der Hochschullehrerinnen und -lehrer. Zudem ist die engagierte Mitarbeit in der Selbstverwaltung der Hochschule Bestandteil des Aufgabenprofils. Die Studiengänge an der Hochschule für Gesundheit sind interprofessionell angelegt. Daher wird eine besondere Bereitschaft und Fähigkeit zu interdisziplinärer Kooperation erwartet.

Die Einstellungsvoraussetzungen des § 36 Hochschulgesetz NRW können auf unserer Homepage unter www.hs-gesundheit.de Stichwort "Stellenausschreibungen" eingesehen werden.

Die Hochschule für Gesundheit bietet auf dem Gesundheitscampus NRW ein dynamisches und innovatives Arbeitsfeld, eine hervorragende Ausstattung für die Lehre und Forschung, ein interprofessionelles Gesundheitszentrum, eine familienfreundliche Arbeitsumgebung und ein breites Betriebs- und Hochschulsportliches Angebot.

Bewerbungen von Wissenschaftlerinnen sind ausdrücklich gewünscht. Die Hochschule für Gesundheit will den Anteil von Frauen in den Bereichen erhöhen, in denen sie unterrepräsentiert sind. In diesen Bereichen werden Frauen bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt, sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen.
Bewerbungen von Menschen mit Schwerbehinderung werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt berücksichtigt.

Fühlen Sie sich angesprochen? Dann freuen wir uns über Ihre Online-Bewerbung bis zum 24.03.2019. Bewerbungen werden ausschließlich über das Online-Bewerbungssystem entgegengenommen.

Hochschule für Gesundheit, Dezernat 1 – Personal
Gesundheitscampus 6-8, 44801 Bochum
www.hs-gesundheit.de

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Die Universität Graz besetzt am Institut für Sportwissenschaft der Umwelt-, Regional- und Bildungswissenschaftlichen Fakultät eine

Professur für Bewegungs- und Sportpädagogik

gem § 98 UG (40 Stunden/Woche; unbefristet; voraussichtlich zu besetzen ab 01. Oktober 2020 )

Die Stelleninhaberin bzw. der Stelleninhaber der ausgeschriebenen Professur soll das Fach Bewegungs- und Sportpädagogik in Forschung und Lehre vertreten. Die Professur soll in der Lehre v.a. in den Bachelor- und Masterstudien (Lehramt Bewegung und Sport sowie Bewegungs- und Sportwissenschaften) mitwirken (Unterrichtsprache Deutsch) und das Fach in der Forschung verstärken. Die Bereitschaft zur interdisziplinären Zusammenarbeit, vor allem im Bereich Gesundheit, wird vorausgesetzt. Das Forschungsprofil der Stelleinhaberin bzw. des Stelleninhabers soll die Forschungsschwerpunkte der Universität stärken und das Profil des Instituts schärfen.  

Anstellungserfordernisse: 
Eine der Verwendung entsprechende abgeschlossene inländische oder gleichwertige ausländische Hochschulbildung 
Habilitation oder gleich zu wertende Qualifikation in Bewegungs- und Sportpädagogik 
Hervorragende wissenschaftliche Qualifikation in Forschung und Lehre für das zu besetzende Fach (in Relation zum akademischen Alter)  Umfassende Erfahrung in Lehre von Bewegungs- und Sportpädagogik 
Erfahrung in Drittmitteleinwerbung 
Management- und Führungserfahrung 
Gender Mainstreaming Kompetenz

Erwartet wird der Nachweis der pädagogisch-didaktischen Eignung. Erwartet wird Erfahrung in der Forschung und Anwendung von fachdidaktischen Konzepten. Diese soll sich nicht nur auf den schulischen Kontext beschränken.  
Erfahrung im schulischen Kontext (z.B. Bewegter Unterricht, Schulentwicklung, LehrerInnenfort- und weiterbildung) ist wünschenswert. Methodologische interdisziplinäre Anschlussfähigkeit wird erwartet.  
Erwünscht ist die Übernahme praktischer, didaktisch orientierter Lehrveranstaltungen im Bereich Bewegung und Sport. Bereitschaft zur öffentlich wirksamen Vertretung des Faches im Rahmen der von der Universität Graz zu diesem Zwecke geführten Einrichtungen wird erwartet.   Die Bewerberin oder der Bewerber soll befähigt sein, Forschungs- und Lehraufgaben auch im Team zu erfüllen, zur effektiven Gestaltung der anfallenden administrativen Aufgaben beizutragen und in universitären Gremien mitzuwirken.     

Einstufung Gehaltsschema des Universitäten-KV: A1
Mindestgehalt Das kollektivvertragliche Mindestentgelt gemäß der angegebenen Einstufung beträgt € 70.071,40 brutto/Jahr (14 Monatsgehälter). Ein allfälliges höheres Gehalt kann zum Gegenstand von Verhandlungen gemacht werden. 

Ende der Bewerbungsfrist: 08. März 2019
Kennzahl: BV/1/98 ex 2018/19 

Die Universität Graz strebt eine Erhöhung des Frauenanteils insbesondere in Leitungsfunktionen an und fordert daher qualifizierte Frauen ausdrücklich zur Bewerbung auf. Bei gleicher Qualifikation werden Frauen vorrangig aufgenommen. 
Bei Interesse senden Sie bitte Ihre Bewerbungsunterlagen unter Berücksichtigung der allgemeinen Bewerbungsbestimmungen – informieren Sie sich unter http://jobs.uni-graz.at/Berufungsverfahren – innerhalb der angegebenen Bewerbungsfrist unter Angabe der Kennzahl per E-Mail an:
bewerbung.professur@uni-graz.at
Für Informationen steht Ihnen Frau Prof. Mireille van Poppel unter der Telefonnummer +43 (0) 316 / 380 - 2335 gerne zur Verfügung.
 
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An der Universität Wien (mit 19 Fakultäten und Zentren, 178 Studienrichtungen, ca. 9.600 Mitarbeiter/innen und rund 92.000 Studierenden) ist ab 01.03.2019 bis 30.11.2021 die folgende Position zu besetzen:  

Wissenschaftliche Projektmitarbeiter/in am Institut für Angewandte Psychologie: Gesundheit, Entwicklung und Förderung
Kennzahl der Ausschreibung: 9413

Die Fakultät für Psychologie der Universität Wien umfasst das Dekanat, ein StudienServiceCenter sowie das • Institut für Psychologische Grundlagenforschung & Forschungsmethoden • Institut für Angewandte Psychologie: Gesundheit, Entwicklung, Förderung • Institut für Angewandte Psychologie: Arbeit, Bildung, Wirtschaft • und die Forschungs-, Lehr- und Praxisambulanz. Das Studienangebot in Psychologie umfasst ein Bachelor-, Master- und Doktoratsstudium. Derzeit studieren ca. 3.500 Studierende; diese werden von 220 Lehrende mit einem Lehrangebot von knapp 200
Veranstaltungen pro Semester betreut.

Ao. Univ.-Prof. Dr. Brigitte Lueger-Schuster sucht für das vom FWF geförderte Forschungsprojekt „Eine psychologische Kurzintervention für afghanische Geflüchtete in Österreich“ eine/n Universitätsassistent/in („prae doc“) im Ausmaß von 30 Wochenstunden, befristet vom 01.03.2019 bis zum 30.11.2021. Gegenstand des Projekts ist die Durchführung einer randomisierten kontrollierten Studie, bei der hilfesuchende afghanische Geflüchtete mit einer psychologischen Kurzintervention behandelt werden.

Beschäftigungsausmaß: 30.0 Stunden/Woche.
Einstufung gemäß Kollektivvertrag: §48 VwGr. B1 Grundstufe (praedoc)
Darüber hinaus können anrechenbare Berufserfahrungen die Einstufung und damit das Entgelt bestimmen.

Ihre Aufgaben:
Wir bieten:
• Mitarbeit in einem klinischen Forschungsprojekt
• Aktive Teilnahme und selbstständige Durchführung der Erhebung und psychologischen Diagnostik der Studienteilnehmenden
• Datenerhebung und -auswertung
• Praktische Erfahrung im Umgang mit belasteten, hilfesuchenden Geflüchteten
• Regelmäßige Teambesprechungen und Supervision
• Tiefgehende Recherche und Beschäftigung mit Themengebieten der Psychotraumatologie
• Verfassen einer eigenständigen Dissertation im Rahmen des Projekts

Ihr Profil:
• Abgeschlossenes Bachelor- und Master- bzw. Magister- bzw. Diplomstudium der Psychologie
• Abgeschlossene oder weit fortgeschrittene Ausbildung zur klinischen Psychologin / zum klinischen Psychologen bzw. zur psychologischen Psychotherapeutin / zum psychologischen Psychotherapeuten
• Kompetenzen im Bereich Psychotraumatologie von Vorteil
• Interkulturelle Kompetenz/Erfahrung
• Sorgfältige und selbständige Arbeitsweise
• Ausgezeichnete Deutsch- und Englischkenntnisse in Wort und Schrift
• Dari und Farsi Kenntnisse von Vorteil
• Teamfähigkeit und Flexibilität
• Hohe methodische Kompetenz inkl. Kenntnisse im Umgang mit statistischen Methoden und Datenverarbeitungsprogrammen

Einzureichende Unterlagen
Bei Interesse übermitteln Sie bitte Ihren Lebenslauf, Sammelzeugnis/Abschlusszeugnis und ein aussagekräftiges Motivationsschreiben per e-mail an brigitte.lueger-schuster@univie.ac.at und matthias.knefel@univie.ac.at

Forschungsfächer:
HauptforschungsfachSpezielle ForschungsfächerWichtigkeit
Psychologie Klinische Psychologie Musskriterium

Sprachen:
SpracheSprachniveauWichtigkeit
Deutsch Exzellente Kenntnisse Musskriterium
Englisch Exzellente Kenntnisse Musskriterium

Ihre Bewerbung:
Wir freuen uns auf Ihre aussagekräftige Bewerbung mit Motivationsschreiben unter der Kennzahl 9413, welche Sie bis zum 26.02.2019 bevorzugt über unser Job Center ( http://jobcenter.univie.ac.at/)  an uns übermitteln.

Für nähere Auskünfte über die ausgeschriebene Position wenden Sie sich bitte an Lueger-Schuster, Brigitte +43-1-4277-47221, +43-1-4277-20602.
Die Universität Wien betreibt eine antidiskriminatorische Anstellungspolitik und legt Wert auf Chancengleichheit und Diversität (http://diversity.univie.ac.at/). Insbesondere wird eine Erhöhung des Frauenanteils in Leitungspositionen und beim wissenschaftlichen Personal angestrebt. Frauen werden bei gleicher Qualifikation vorrangig aufgenommen.
DLE Personalwesen und Frauenförderung der Universität Wien
Kennzahl der Ausschreibung: 9413
E-Mail: jobcenter@univie.ac.at
Datenschutzerklärung des Job Centers

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An der Julius-Maximilians-Universität Würzburg, Fakultät für Humanwissenschaften, ist am Institut für Sonderpädagogik eine Stelle für

eine Universitätsprofessorin/einen Universitätsprofessor
für Sonderpädagogik - Pädagogik bei Sehbeeinträchtigungen sowie Allgemeine Heil-, Sonder- und Inklusionspädagogik
der BesGr. W 3

zum nächstmöglichen Zeitpunkt, frühestens jedoch zum 01.10.2019, zu besetzen.

Der Bewerber/die Bewerberin hat die Bereiche der Pädagogik bei Sehbeeinträchtigungen sowie Allgemeine Heil- und Sonderpädagogik in ihrer gesamten fachlichen Breite in Forschung und Lehre zu vertreten. Neben einem ausgewiesenen sonderpädagogischen Profil im Feld Sehbehinderungen und Blindheit soll auch eine grundlegende Profilierung in der Heil-, Sonder- und Inklusionspädagogik nachgewiesen werden.

Erfahrungen bei der Einwerbung von Drittmitteln und in interdisziplinärer Forschungskooperation werden erwartet. In der Forschung sind eine interdisziplinäre Ausrichtung und die Kooperation mit den Bezugswissenschaften unabdingbar. In der akademischen Lehre müssen die Erfordernisse der außerschulischen sowie der lehrerbildenden Studiengänge innerhalb der Sonderpädagogik in gleichem Maße berücksichtigt werden. Der/die zukünftige Lehrstuhlinhaber/in ist zuständig für den noch aufzubauenden Studiengang "Pädagogik bei Sehbehinderungen und Blindheit" im Rahmen der Entwicklung einer neuen Lehrerprüfungsordnung I (LPO) sowie für Grundlagen der Allgemeinen Heil-, Sonder- und Inklusionspädagogik im Rahmen der Lehre des Instituts für Sonderpädagogik.

Einstellungsvoraussetzungen sind ein einschlägiges abgeschlossenes Hochschulstudium, pädagogische Eignung, die besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit, die in der Regel durch die Qualität einer Promotion nachgewiesen wird, sowie die Habilitation oder der Nachweis gleichwertiger wissenschaftlicher einschlägiger Leistungen, die auch im Rahmen einer Juniorprofessur oder außerhalb des Hochschulbereichs erbracht wurden.
Zusätzlich soll der Erwerb der Befähigung für ein Lehramt für Sonderpädagogik, Sehbehinderung und Blindheit oder ein sozialwissenschaftliches Studium, welches eine Voraussetzung für eine Lehramtstätigkeit im Bereich der Pädagogik bei Sehbehinderungen und Blindheit darstellt, sowie eine mindestens dreijährige Tätigkeit an einer Schule oder einer vergleichbaren pädagogischen Einrichtung nachgewiesen werden.
Eine Ernennung ins Beamtenverhältnis kann gem. Art. 10 Abs. 3 BayHSchPG nur bis zur Vollendung des 52. Lebensjahres erfolgen. Ausnahmen sind in dringenden Fällen möglich.
Die Universität misst einer intensiven Betreuung der Studierenden und Promovierenden große Bedeutung zu und erwartet von den Lehrenden ein entsprechendes Engagement.
Die Universität strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen in Forschung und Lehre an und bittet deshalb entsprechend qualifizierte Wissenschaftlerinnen ausdrücklich um ihre Bewerbung.
Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung bevorzugt eingestellt.

Bewerbungen sind in schriftlicher und elektronischer Form mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Zeugnisse, Urkunden, Schriftenverzeichnis, Lehrveranstaltungsliste) bis zum 15. März 2019 einzureichen an den Dekan der Fakultät für Humanwissenschaften, Wittelsbacherplatz 1, 97074 Würzburg. Es wird gebeten, einen Erfassungsbogen auszufüllen und der Bewerbung als Word-Dokument per E-Mail (hw@uni-wuerzburg.de) anzufügen.
Bitte beachten Sie hierzu die Hinweise für Berufungsverfahren auf unserer Internetseite:
https://www.hw.uni-wuerzburg.de/fakultaet/dekanat/ausschreibungen_berufungsverfahren/

Die Bewerbung beinhaltet das Einverständnis der Bewerber/innen zur elektronischen Erfassung der Bewerbungsunterlagen, der Erstellung von Kopien, der Aufbewahrung und der eventuellen Weitergabe der Bewerbungsunterlagen an die Gutachter sowie der Rückgabe der Bewerbungsunterlagen erst nach Abschluss des Verfahrens.

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Die Fachhochschule Südwestfalen ist eine innovative Hochschule mit sehr guter Vernetzung in die regionale und überregionale Wirtschaft und attraktivem Studienangebot. An fünf Standorten Südwestfalens mit starkem Mittelstand wird hoher Wert auf anwendungsorientierte Lehre, Forschung und Wissenstransfer gelegt.
Am Standort Soest ist für die akkreditierten Bachelor- und Masterstudiengänge zum nächstmöglichen Zeitpunkt folgende W2-Professur zu besetzen:
 
Professur für Frühpädagogik - Schwerpunkt Diversität und Frühförderung (Nr. 08/2019)
- Wissenschaftliches Zentrum Frühpädagogik - Standort Soest

Aufgaben
Die Stelleninhaberin/Der Stelleninhaber (m/w/d) soll im Präsenzbachelorstudiengang Frühpädagogik sowie im berufsbegleitenden Bachelor- und Masterstudiengang Frühpädagogik einschlägige Lehrgebiete vertreten, insbesondere aus den Bereichen Diversität und Frühförderung im Kontext der frühkindlichen Bildung und Erziehung. Dies umfasst auch den Theorie-Praxis-Transfer im Rahmen von Praxismodulen in frühkindlichen Einrichtungen und Arbeitsfeldern.

Qualifikation
Wir suchen eine Kandidatin/einen Kandidaten (m/w/d) mit abgeschlossenem Hochschulstudium im Bereich Erziehungswissenschaft bzw. einem vergleichbaren Studienabschluss, die/der eine Promotion bzw. eine vergleichbare wissenschaftliche Qualifikation vorweisen kann. Einschlägige berufspraktische Erfahrungen in frühpädagogischen Arbeitsfeldern sind von Vorteil. Die Kandidatinnen/Kandidaten (m/w/d) sollen sich darüber hinaus durch besondere didaktische Fähigkeiten auszeichnen.

Auskunft erteilt
Frau Professorin Dr. Marie-Theres Roeckerath-Ries, Tel.: 02921 378-3171

Für die berufsbegleitenden Studiengänge sind Lehrbriefe zu erstellen und Präsenzveranstaltungen an Samstagen durchzuführen. Soweit externe Lehrbeauftragte eingebunden sind, ist die Modulverantwortung zu übernehmen.
In der angewandten Forschung wird von den jeweiligen Stelleninhaberinnen / Stelleninhabern (m/w/d) die Bereitschaft zur interdisziplinären Zusammenarbeit und zur Einwerbung von Drittmitteln im Rahmen von Forschungsaktivitäten und Entwicklungsvorhaben erwartet.
Die aktive Beteiligung der jeweiligen Stelleninhaberin/des jeweiligen Stelleninhabers (m/w/d) in der Selbstverwaltung der Hochschule wird vorausgesetzt, ebenso wie die Bereitschaft zur Übernahme weiterer Aufgaben im Wissenschaftlichen Zentrum Frühpädagogik bei sich ändernden Rahmenbedingungen.
Nähere Informationen zu den Einstellungsvoraussetzungen und den rechtlichen Rahmenbedingungen finden Sie im Internet unter: www.fh-swf.de/stellen.

Bewerbung
Bitte bewerben Sie sich mit aussagekräftigen Unterlagen (Lebenslauf, Darstellung des wissenschaftlichen und beruflichen Werdegangs, Publikationsverzeichnis, Forschungskonzept, Liste der bisher durchgeführten Lehrveranstaltungen, Zeugniskopien u. a.) bis zum 28.02.2019 unter Angabe der Stellenangebot-Nr. über unser Online-Bewerbungsportal unter: www.fh-swf.de/cms/stellen/.
 
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Die Hochschule Furtwangen richtete zum Wintersemester 2016/17 den ersten primärqualifizierenden Studiengang Physiotherapie an einer staatlichen Hochschule in Baden-Württemberg ein. Zum Aufbau und zur Weiterentwicklung dieses innovativen Studiengangs suchen wir engagierte Kolleginnen und Kollegen, die offen sind für interdisziplinäre Zusammenarbeit und eine zukunftsweisende Hochschularbeit.
 
In der Fakultät Gesundheit, Sicherheit, Gesellschaft ist hierfür zum nächstmöglichen Zeitpunkt folgende Stelle zu besetzen:

Professur (W2) Physiotherapie,Schwerpunkt Teilhabe, Diversität und Inklusion
Kennziffer 03-2019-GSG-P
 
Gesucht wird eine Persönlichkeit mit einschlägigem Hochschulabschluss, zudem wird eine staatliche Abschlussprüfung oder ein gleichwertiger Ausbildungsabschluss in der Physiotherapie gefordert. Interprofessionelle Erfahrungen in Praxis, Lehre oder Forschung und gute didaktische Fähigkeiten werden erwartet. Die Professur soll den Besonderheiten der Akademisierung der Gesundheitsfachberufe und der Optimierung von Versorgungsstrukturen im Gesundheitswesen Rechnung tragen. Verständnis für den berufspolitischen Kontext wird daher erwartet. Lehre und Forschung sollen die komplexen Herausforderungen der physiotherapeutischen Tätigkeit mit gefährdeten und erkrankten Menschen abdecken.
 
In mindestens zwei der nachfolgenden Gebiete sind praktische Erfahrungen und vertiefte Kenntnisse nachzuweisen:
  • Physiotherapeutisch relevante psychosoziale Aspekte von Gesundheit und Krankheit im Praxisfeld
  • gesundheitssoziologische Fragestellungen und Erkenntnisse
  • Gestaltung inklusiver Veränderungsprozesse im Gesundheits- und Sozialwesen, speziell im Bereich der Patientenedukation
  • Entwicklung und Implementierung innovativer Konzepte und Prozesse im Fach Physiotherapie
Für diese Professur gilt:
Wünschenswert sind darüber hinaus Bezüge sowie Erfahrungen in den Bereichen: (Inter-)nationale Vernetzung und Einbettung in die Scientific Community; nachgewiesene drittmittelbasierte Forschung oder Publikationstätigkeit; interprofessionelle Lehre, vorzugsweise in den Bezugswissenschaften; Lehre in den staatlich anerkannten Gesundheitsfachberufen.
 
Die Übernahme von Lehrverpflichtungen auch im Grundstudium, die Wahrnehmung von Forschungsaufgaben sowie die Mitwirkung bei der Weiterentwicklung des Kompetenzgebiets Gesundheit wird erwartet. Die Bewerber/-innen müssen bereit sein, Vorlesungen in fachlich benachbarten Gebieten zu halten und müssen in der Lage sein, Lehrveranstaltungen auch in englischer Sprache durchzuführen. Ebenso wird die Mitarbeit in der akademischen Selbstverwaltung erwartet.
 
Die Hochschule strebt eine Erhöhung ihres Frauenanteils in Lehre und Forschung an und fordert qualifizierte Frauen deshalb ausdrücklich auf, sich zu bewerben. Schwerbehinderte Menschen werden bei entsprechender Eignung bevorzugt eingestellt.
 
Einstellungsvoraussetzungen (§ 47 LHG) und Informationen zur Hochschule erhalten Sie unter www.hs-furtwangen.de sowie bei Prof. Dr. Robert Richter unter rob@hs-furtwangen.de.
 
Wir freuen uns über Ihre Bewerbung an den Rektor der Hochschule, Herrn Prof. Dr. Schofer, die Sie bitte mit den üblichen Unterlagen bis zum 17.02.2019 unter der Kennziffer, über unser Online-Bewerbungsportal unter www.jobs.hs-furtwangen.de einreichen.
 
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An der Ernst-Abbe-Hochschule Jena, Fachbereich Gesundheit und Pflege, ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt folgende
Stellezu besetzen:

Professur (w/m/d) in Physiotherapie Bes. Gruppe: W2; Kennziffer: GP 6

Der/Die Stelleninhaber/Stelleninhaberin vertritt das Fachgebiet in Forschung und Lehre, insbesondere im Studiengang Physiotherapie und in interdisziplinären Modulen. 
Von den Bewerbern/Bewerberinnen wird insbesondere erwartet:
  • eine Ausbildung als Physiotherapeut/Physiotherapeutin sowie Berufserfahrung in der Physiotherapie
Darüber hinaus erwartet die Hochschule von den Bewerbern und Bewerberinnen ein abgeschlossenes Hochschulstudium und eine besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit, in der Regel nachgewiesen durch eine qualifizierte Promotion.

Die vollständigen Ausschreibungstexte entnehmen Sie bitte der Rubrik „Karriere“ auf unserer Homepage unter www.eah-jena.de.

Schriftliche Bewerbungen werden erbeten mit den üblichen aussagefähigen Unterlagen unter Angabe der Kennziffer bis zum 28.02.2019 an den

Rektor der Ernst-Abbe-Hochschule Jena
Carl-Zeiss-Promenade 2, 07745 Jena

Kontaktadresse der Gleichstellungsbeauftragten:
gleichstellungsbeauftragte@eah-jena.de

Hinweis zum Datenschutz
Mit der Eingabe Ihrer Bewerbung stimmen Sie der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten im Rahmen und zur Durchführung des Bewerbungsverfahrens zu. Diese Einwilligung kann jederzeit ohne Angabe von Gründen gegenüber o. g. Stelle(n) schriftlich oder elektronisch widerrufen werden. Bitte beachten Sie, dass ein Widerruf der Einwilligung u. U. dazu führt, dass die Bewerbung im laufenden Verfahren nicht mehr berücksichtigt werden kann.
 
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Am Niedersächsischen Institut für frühkindliche Bildung und Entwicklung (nifbe) mit Sitz in Osnabrück ist in der Arbeitsgruppe Sprache und Bewegung(Leitung: Prof. Dr. Renate Zimmer)ab dem 01.04.2019 die Stelle
 
einer Wissenschaftlichen Mitarbeiterin / eines Wissenschaftlichen Mitarbeiters
(EntgGr. 13 TV-L , 100%)

befristet als Elternzeitvertretung bis 31.12.2019 zu besetzen. Auch eine Teilzeitbeschäftigung ist möglich.
 
Aufgabenschwerpunkte:
Die Stelleninhaberin/ der Stelleninhaber soll sich an einem Projekt zur handlungsorientierten Sprachförderung mit Kindern (unter drei Jahren) und ihren Eltern beteiligen. Neben der konzeptionellen Erarbeitung ist auch die Durchführung von Sprachförderangeboten und die überregionale Umsetzung des Konzepts in Form von kompetenzorientierten Fortbildungen geplant.

Einstellungsvoraussetzungen
  • Abgeschlossenes einschlägiges wissenschaftliches Hochschulstudium (Bachelor oder Master) mit Schwerpunkt Spracherwerb/Sprachförderung (z.B. Frühpädagogik, Sprachheilpädagogik, Rehabilitationspädagogik, (Klinische) Linguistik, Psychologie, Erziehungswissenschaft oder Bewegungswissenschaft/Motologie)
  • Erfahrungen in den Arbeitsfeldern der Sprachbildung und Sprachförderung im Elementarbereich
  • Erfahrungen in der kompetenzorientierten Weiterbildung.
Erwünscht sind außerdem
  • Bezug zum Bildungsbereich Bewegung
  • Teamfähigkeit
  • Kenntnisse in der Anwendung (qualitativer und/oder quantitativer) empirischer Forschungsmethoden sowie Erfahrungen in der Organisation, Durchführung und Dokumentation von Forschungsprojekten.
Bewerbungen sind mit den üblichen Unterlagen bis zum 01.03.2019 im PDF-Format elektronisch per E-Mail zu richten an Frau Prof. Dr. Renate Zimmer: sekretariat@renatezimmer.de
Mit der Abgabe einer Onlinebewerbung geben Sie als Bewerber/in Ihr Einverständnis, dass Ihre Daten elektronisch verarbeitet und gespeichert werden.
 
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