Stellen-Links

Hier finden Sie wöchentlich aktualisierte Stellenangebote für Interessenten unseres Fachbereichs (letzte Aktualisierung 05.06.2020):
 
Die Europäische Fachhochschule (EUFH) ist eine staatlich anerkannte Hochschule in freier Trägerschaft, die im Jahr 2008 vom Wissenschaftsrat das Top-Gütesiegel einer selten vergebenen zehnjährigen Akkreditierung erhalten hat. Alle Studiengänge sind von renommierten Akkreditierungsagenturen exzellent bewertet worden. Die Europäische Fachhochschule im Hochschulbereich Gesundheit bietet für Zukunftsberufe im Gesundheitswesen Bachelor- und Masterstudiengänge an verschiedenen Standorten in NRW und MV an.
Zur Verstärkung unseres Teams am Hochschulbereich Gesundheit ist für unseren Standort Rheine folgende Stelle zu besetzen:

Professur (m/w/d) für Sport und Prävention
(mindestens 0,5-Stelle) am Standort Rheine

Details zu Ihren Kernaufgaben und zu der von uns gewünschten Expertise sowie zu Ihren Eignungsvoraussetzungen zu jeder einzelnen Position finden Sie auf unserer Internetseite unter www.eufh.de/stellenangebote.

Die EUFH bietet ihren Mitarbeitern in Lehre und Verwaltung viele Gestaltungsmöglichkeiten sowie ein angenehmes Arbeitsklima. Seien Sie Teil eines innovativen Teams, das neuen Herausforderungen stets offen mit viel Motivation und Engagement gegenübersteht.

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an:

Europäische Fachhochschule Rhein/Erft GmbH
Standortleitung/Hochschulmanagement
Frau Anke Schröder
E-Mail: a.schroeder@eufh.de
Telefon: 0381 8087-223

Bitte senden Sie Ihre elektronischen Bewerbungsunterlagen sowie Ihre Gehaltsvorstellung bis zum 3. Juli 2020 an:

Europäische Fachhochschule Rhein/Erft GmbH
HSB Gesundheit
Werftstraße 6
18057 Rostock
E-Mail: bewerbung-hsbg@eufh.de
 
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Die Europäische Fachhochschule (EUFH) ist eine staatlich anerkannte Hochschule in freier Trägerschaft, die im Jahr 2008 vom Wissenschaftsrat das Top-Gütesiegel einer selten vergebenen zehnjährigen Akkreditierung erhalten hat. Alle Studiengänge sind von renommierten Akkreditierungsagenturen exzellent bewertet worden. Die Europäische Fachhochschule im Hochschulbereich Gesundheit bietet für Zukunftsberufe im Gesundheitswesen Bachelor- und Masterstudiengänge an verschiedenen Standorten in NRW und MV an.
Zur Verstärkung unseres Teams am Hochschulbereich Gesundheit ist für unseren Standort Rheine folgende Stelle zu besetzen:

Professur (m/w/d) für Kindheitspädagogik
(mindestens 0,5-Stelle) am Standort Rheine

Details zu Ihren Kernaufgaben und zu der von uns gewünschten Expertise sowie zu Ihren Eignungsvoraussetzungen zu jeder einzelnen Position finden Sie auf unserer Internetseite unter www.eufh.de/stellenangebote.

Die EUFH bietet ihren Mitarbeitern in Lehre und Verwaltung viele Gestaltungsmöglichkeiten sowie ein angenehmes Arbeitsklima. Seien Sie Teil eines innovativen Teams, das neuen Herausforderungen stets offen mit viel Motivation und Engagement gegenübersteht.

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an:

Europäische Fachhochschule Rhein/Erft GmbH
Standortleitung/Hochschulmanagement
Frau Anke Schröder
E-Mail: a.schroeder@eufh.de
Telefon: 0381 8087-223

Bitte senden Sie Ihre elektronischen Bewerbungsunterlagen sowie Ihre Gehaltsvorstellung bis zum 3. Juli 2020 an:

Europäische Fachhochschule Rhein/Erft GmbH
HSB Gesundheit
Werftstraße 6
18057 Rostock
E-Mail: bewerbung-hsbg@eufh.de

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Die Pädagogische Hochschule Freiburg ist eine bildungswissenschaftliche Hochschule mit Universitätsrang. An ihr werden ca. 5.000 Studierende in Studiengängen für die Lehrämter Primarstufe, Sekundarstufe I, Beruflichen Schulen sowie Gymnasium – letzteres im Rahmen des Freiburg Advanced Center of Education (FACE) gemeinsam mit der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg und der Hochschule für Musik Freiburg – und in weiteren bildungswissenschaftlichen Bachelor- und Masterstudiengängen ausgebildet.
Am Institut für Erziehungswissenschaft der Pädagogischen Hochschule Freiburg ist zum 01.10.2020 folgende Stelle zu besetzen:
 
W2-Professur für Kindheitspädagogik (m/w/d)
Kennziffer 462/20

Aufgaben:
Vertretung des Bereichs „Kindheitspädagogik“ in Forschung und Lehre in ganzer Breite, insbesondere mit Schwerpunkten in Themenfeldern der Beruflichen Lehrämter Sozialpädagogik, Gesundheit und Pflege.

Lehrangebote sollten bevorzugt zu folgenden Themenbereichen erbracht werden:
 
  • sozialwissenschaftliche Theorien,
  • Beratung,
  • Inklusion/Heterogenität/soziale Ungleichheit,
  • Didaktik pädagogischer Felder.
Voraussetzungen:

Einschlägiges Studium (z.B. Kindheitspädagogik, Sozialpädagogik, Erziehungswissenschaft, Psychologie), Promotion sowie Habilitation oder habilitationsäquivalente wissenschaftliche Leistungen. Zu weiteren Voraussetzungen vgl. § 47 LHG.
 Weiter werden Erfahrungen in der Einwerbung von Drittmitteln und Projektleitung erwartet. Erwünscht sind Erfahrungen im Beruflichen Lehramt mit (sozial)pädagogischer Fachrichtung.
 
Die Pädagogische Hochschule Freiburg versteht sich als familienfreundliche Hochschule. Es gehört zudem zu den strategischen Zielen der Hochschule, den Anteil von Frauen in Forschung und Lehre  deutlich zu steigern. Bewerbungen geeigneter Frauen sind deshalb besonders erwünscht. Bei gleicher Qualifikation werden Frauen gegenüber männlichen Bewerbern bevorzugt eingestellt.
 
Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Eignung besonders berücksichtigt. Ein Nachweis ist beizufügen.

Wir freuen uns auf Ihre Online-Bewerbung bis spätestens 05.06.2020 ausschließlich über unser Bewerbungsportal unter http://stellenangebote.ph-freiburg.de.

Fachliche Auskünfte erteilen gerne Dr. Yvonne-Decker-Ernst (yvonne.decker@ph-freiburg.de) und Prof. Dr. Christine Riegel (christine.riegel@ph-freiburg.de).

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Die Universität Kassel ist eine dynamische Universität mit rund 25.000 Studierenden. Sie hat ein außergewöhnlich breites Profil mit den Kompetenzfeldern Natur, Technik, Kultur und Gesellschaft.
Im Fachbereich Humanwissenschaften ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt die folgende Stelle zu besetzen:

W 2 - Professur (m/w/d) „Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt Soziale Arbeit und Bildung“

Bewerbungsfrist: 11.06.2020
Einstellungsbeginn: baldmöglichst
Kennziffer: 33148

Die Professur soll Themen- und Fragestellungen im Verhältnis von Sozialer Arbeit und Bildung mit Bezug auf sozialpädagogische Handlungsfelder in Lehre und Forschung vertreten und die Phase des Aufwachsens von Kindern und Jugendlichen aus einer sozial- wie erziehungswissenschaftlichen Perspektive mit abdecken. Lehraufgaben übernimmt das Fachgebiet insbesondere im Bachelor „Soziale Arbeit“ und in den Masterstudiengängen „Sozialpädagogik in Aus-, Fort- und Weiterbildung“ und „Diversität - Forschung - Soziale Arbeit“. Im Fokus der Forschung sollte sowohl die Vermittlung und Aneignung von sozialpädagogischer Professionalität als auch die Organisation, Entwicklung und Gestaltung von Bildungsprozessen in Handlungsfeldern der Sozialen Arbeit stehen. Neben professionstheoretischen, organisationsbezogenen und handlungspraktischen Fragen sollten auch adressat/innenbezogene Fragestellungen mit Fokus auf Bildungs- und Übergangsverläufe und deren sozialpädagogische Unterstützung, einschließlich ihrer methodisch-didaktischen Grundlagen in Lehre und Forschung, aufgegriffen werden.

Die Beteiligung an der Weiterentwicklung der Studiengänge im Institut für Sozialwesen und ein Engagement in Forschungsverbünden (z. B. FoSS, Zell) wie auch im Profilschwerpunkt „Empirische Bildungsforschung“ der Universität Kassel sind erwünscht. Die Universität Kassel strebt mit dieser Professur eine Stärkung der Qualifizierung von Lehrenden in der Aus-/Weiter- und Fortbildung in Sozialpädagogik (z. B. an Fachschulen) an. Forschungs- und Lehraktivitäten mit Bezug auf Didaktik der Sozialpädagogik sind von Vorteil.

Die Bewerberin/der Bewerber zeichnet sich durch hohe didaktische Kompetenzen und einschlägige Erfahrungen in der Hochschullehre sowie durch einschlägige Publikationen aus. Darüber hinaus werden Erfahrungen in der Einwerbung von Drittmitteln und ein Engagement in der akademischen Selbstverwaltung wie auch eine internationale Orientierung erwartet.
Es gelten die Einstellungsvoraussetzungen und die Leistungsanforderungen gemäß §§ 61, 62 des Hessischen Hochschulgesetzes. Insbesondere werden die Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit, in der Regel nachgewiesen durch eine Habilitation oder habilitationsäquivalente Leistungen, sowie pädagogische Eignung vorausgesetzt.
Für Rückfragen steht Prof. Dr. Manuela Westphal, Tel.: +49 561 804-2300, E-Mail: mwestphal(at)uni-kassel.de zur Verfügung.
Bitte beachten Sie, dass lediglich Bewerbungen, die über das Bewerbungsportal der Universität Kassel eingehen, berücksichtigt werden können.

Weitere Stellen finden Sie unter stellen.uni-kassel.de
Der Schutz Ihrer personenbezogenen Daten ist uns ein wichtiges Anliegen, daher werden wir mit Ihren persönlichen Daten sorgfältig umgehen. Wenn Sie uns Ihre Daten geben, gestatten Sie uns damit die Speicherung und Nutzung im Sinne des Hessischen Datenschutz- und Informationsfreiheitsgesetzes. Hiergegen können Sie jederzeit Widerspruch einlegen. Ihre personenbezogenen Daten werden dann gelöscht.
Informationen nach Artikel 13 DS-GVO zur Erhebung personenbezogener Daten finden Sie unter:
www.uni-kassel.de/go/ausschreibung-datenschutz
Die Universität Kassel ist in hohem Maße an der beruflichen Zufriedenheit ihrer Bediensteten interessiert. Sie ist ausgezeichnet als familiengerechte Hochschule und im Sinne der Chancengleichheit bestrebt, allen die gleichen Entwicklungsmöglichkeiten zu bieten und bestehenden Nachteilen entgegenzuwirken. Sie fördert den Family Welcome Service und bei wissenschaftlich und akademisch zu besetzenden Stellen auch den Dual Career Service. Es gehört zu den strategischen Zielen der Universität Kassel, den Anteil von Frauen in Forschung und Lehre deutlich zu steigern. Bewerbungen von Frauen sind deshalb besonders erwünscht. Schwerbehinderte und ihnen gleichgestellte Bewerber*innen erhalten bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung den Vorzug. Vollzeitstellen sind (außer bei der Besetzung von Beamtenstellen) grundsätzlich teilbar.
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An der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main ist am Institut für Sportwissenschaften des Fachbereichs Psychologie und Sportwissenschaften zum nächstmöglichen Zeitpunkt folgende Stelle im Beamten- bzw. im Arbeitsverhältnis zu besetzen:

Professur (W2) für Sportpsychologie

Sie sollen die Sportpsychologie in Forschung und Lehre vertreten. Erwartet werden interdisziplinäre, international anschlussfähige und empirische Forschungsschwerpunkte in den sportwissenschaftlich ausgerichteten Bereichen der Leistungspsychologie, Sozialpsychologie und/oder Pädagogischen Psychologie. Von den Bewerber*innen werden eine quantitative Forschungsorientierung, internationale wissenschaftliche Erfahrungen sowie die Bereitschaft zur Zusammenarbeit mit dem organisierten Sport vor allem in der Region erwartet. Ebenso erwartet wird eine breite Anschlussfähigkeit an die Forschungsschwerpunkte des Fachbereichs Psychologie und Sportwissenschaften der Goethe-Universität sowie die Bereitschaft zur Mitarbeit an fachbereichsübergreifenden Initiativen.
 
In der Lehre vertritt die Professur die Ausbildung in Sportpsychologie sowie in quantitativen Forschungsmethoden in allen Studiengängen des Instituts für Sportwissenschaften. Die Professur ist auch an der Lehrerbildung beteiligt; Erfahrungen und Konzepte zur Vermittlung der Fachinhalte an Schulen werden begrüßt. Von Ihnen wird im Falle Ihrer Berufung eine Beteiligung an der Selbstverwaltung der Universität erwartet.
 
Vorausgesetzt werden ein abgeschlossenes Hochschulstudium in Sportwissenschaften und/oder Psychologie, eine qualifizierte Promotion sowie herausragende wissenschaftliche Forschungsleistungen, die durch eine Habilitation, eine positiv zwischenevaluierte Juniorprofessur oder äquivalente wissenschaftliche Leistungen im Bereich der Sportwissenschaft erbracht sein können. Ebenso werden eine mehrjährige Lehr- und Forschungstätigkeit an einem sportwissenschaftlichen Institut, Erfahrungen in der Einwerbung von Drittmitteln sowie eine hohe pädagogische Eignung vorausgesetzt. Letztere ist durch Nachweise über Lehrevaluationen zu erbringen.
 
Die Goethe-Universität strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen in Forschung und Lehre an und fordert daher qualifizierte Wissenschaftlerinnen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Bewerbungen von Personen mit internationalen Erfahrungen sind ausdrücklich erwünscht. Bewerbungen von schwerbehinderten Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Details zu den rechtlichen Rahmenbedingungen der Einstellungsvoraussetzungen finden Sie unter: www.vakante-professuren.uni-frankfurt.de
 
Wenn Sie in Forschung und Lehre exzellent ausgewiesen sind und dies durch international sichtbare Forschungsleistungen belegen können, sind Sie eingeladen, Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen (tabellarischer Lebenslauf, Kopien der Zeugnisse und Urkunden, Schriftenverzeichnis, Nachweise über bisherige Lehrtätigkeiten und Lehrevaluationen, Angaben zu Forschungsaufenthalten im Ausland und zu eingeworbenen Drittmitteln) in elektronischer Form (ein PDF-Dokument) bis zum 15.06.2020 an folgende Adresse zu richten: Dekanin des Fachbereichs Psychologie und Sportwissenschaften der Goethe-Universität, Frau Prof. Dr. Sonja Rohrmann, Theodor-W.-Adorno-Platz 6, D-60629 Frankfurt am Main, E-Mail: dekanat.fb05@em.uni-frankfurt.de

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