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Hier finden Sie wöchentlich aktualisierte Stellenangebote für Interessenten unseres Fachbereichs (letzte Aktualisierung 17.01.2020):
 
Die Universität Paderborn ist eine leistungsstarke und international orientierte Campus-Universität mit rund 20.000 Studierenden. In interdisziplinären Teams gestalten wir zukunftsweisende Forschung, innovative Lehre sowie den aktiven Wissenstransfer in die Gesellschaft. Als wichtiger Forschungs- und Kooperationspartner prägt die Universität auch regionale Entwicklungsstrategien. Unseren über 2.300 Beschäftigten in Forschung, Lehre, Technik und Verwaltung bieten wir ein lebendiges, familienfreundliches und chancengerechtes Arbeitsumfeld mit kurzen Entscheidungswegen und vielfältigen Möglichkeiten.Gestalten Sie mit uns die Zukunft!
 
An der Universität Paderborn ist für das Lehramt für Sonderpädagogische Förderung im Institut für Erziehungswissenschaft der Fakultät für Kulturwissenschaften zum nächstmöglichen Zeitpunkt folgende Professur zu besetzen:

W2-Universitätsprofessur (w/m/d) für Sonderpädagogische Förderung und Inklusion in der Schule mit dem Förderschwerpunkt Lernen
(Kennziffer 4128)

Die zukünftige Stelleninhaberin/Der zukünftige Stelleninhaber soll die schulische Bildung, Beratung und Unterstützung von Kindern und Jugendlichen im sonderpädagogischen Schwerpunkt Lernen vertreten.
 Die Bewerberinnen und Bewerber sollen in Lehre und Forschung einschlägig ausgewiesen sein und über einen Schwerpunkt in den Bereichen Lernentwicklung unter erschwerten Lernausgangsbedingungen sowie der Unterstützung und Förderung von individuellen Lernentwicklungen verfügen. Erwartet wird weiterhin ein Schwerpunkt in der empirischen Bildungsforschung. Erfahrungen in der Forschungsorganisation und der Einwerbung von Drittmitteln werden vorausgesetzt.
 Schwerpunkte in der Lehre umfassen entsprechende Angebote im Rahmen der Lehramtsstudiengänge, insbesondere im Studiengang „Sonderpädagogische Förderung", der Lehrkräfte für eine inklusive Schule ausbildet. Zu den Aufgaben zählen zudem die Beteiligung an der Selbstverwaltung und die aktive Mitarbeit in Gremien der Universität Paderborn. Die Zusammenarbeit mit der PLAZProfessional School wird erwartet.
 
Einstellungsvoraussetzungen: § 36 Abs. 1 Ziff. 1 bis 4 HG NW (einschlägiges abgeschlossenes Hochschulstudium, pädagogische Eignung, einschlägige Promotion und Habilitation oder vergleichbare zusätzliche wissenschaftliche Leistungen). Erwünscht sind eine mindestens dreijährige Schulpraxis oder Erfahrungen bei der Anwendung wissenschaftlicher Erkenntnisse und Methoden für den Schulbereich.
 Bewerbungen von Frauen sind ausdrücklich erwünscht und werden gem. LGG bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt, sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen. Ebenso ist die Bewerbung geeigneter Schwerbehinderter und Gleichgestellter im Sinne des Sozialgesetzbuches Neuntes Buch (SGB IX) erwünscht.
 Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Liste der Veröffentlichungen, Unterlagen zum wissenschaftlichen und beruflichen Werdegang, Zeugniskopien, Angaben über bisherige Lehrtätigkeit und Mitwirkung in der akademischen Selbstverwaltung sowie eingeworbene Drittmittel) sind in Papierform und parallel in einer Gesamt-PDF-Datei (E-Mail: dekan-kw@upb.de) unter der Angabe der jeweiligen Kennziffer bis zum 27.02.2020 zu richten an den:
 
Dekan der Fakultät für
Kulturwissenschaften
Universität Paderborn
Warburger Str. 100
33098 Paderborn
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Die Universität Paderborn ist eine leistungsstarke und international orientierte Campus-Universität mit rund 20.000 Studierenden. In interdisziplinären Teams gestalten wir zukunftsweisende Forschung, innovative Lehre sowie den aktiven Wissenstransfer in die Gesellschaft. Als wichtiger Forschungs- und Kooperationspartner prägt die Universität auch regionale Entwicklungsstrategien. Unseren über 2.300 Beschäftigten in Forschung, Lehre, Technik und Verwaltung bieten wir ein lebendiges, familienfreundliches und chancengerechtes Arbeitsumfeld mit kurzen Entscheidungswegen und vielfältigen Möglichkeiten. Gestalten Sie mit uns die Zukunft!
 
An der Universität Paderborn ist für das Lehramt für Sonderpädagogische Förderung im Institut für Erziehungswissenschaft der Fakultät für Kulturwissenschaften zum nächstmöglichen Zeitpunkt folgende Professur zu besetzen:

W2-Universitätsprofessur (w/m/d)für Sonderpädagogische Förderung und Inklusion in der Schule mit dem Förderschwerpunkt Emotionale und Soziale Entwicklung (Kennziffer 4129)

Die zukünftige Stelleninhaberin/Der zukünftige Stelleninhaber soll die schulische Bildung, Beratung und Unterstützung von Kindern und Jugendlichen im sonderpädagogischen Schwerpunkt Emotionale und Soziale Entwicklung vertreten.
 Die Bewerberinnen und Bewerber sollen in Lehre und Forschung einschlägig ausgewiesen sein und über einen Schwerpunkt in den Bereichen emotionaler und sozialer Entwicklung und erschwerter Entwicklungsbedingungen, Beratung und multiprofessionelle Kooperation, Diagnostik sowie präventiver und intervenierender Unterstützung und Förderung emotionaler und sozialer Entwicklungsprozesse verfügen. Erwartet wird außerdem ein Schwerpunkt in der empirischen Bildungsforschung. Erfahrungen in der Forschungsorganisation und der Einwerbung von Drittmitteln werden vorausgesetzt.
 Schwerpunkte in der Lehre umfassen entsprechende Angebote im Rahmen der Lehramtsstudiengänge, insbesondere des Studiengangs „Sonderpädagogische Förderung", der Lehrkräfte für eine inklusive Schule ausbildet. Zu den Aufgaben zählen zudem die Beteiligung an der Selbstverwaltung und die aktive Mitarbeit in Gremien der Universität Paderborn. Die Zusammenarbeit mit der PLAZ-Professional School wird erwartet.
 
Einstellungsvoraussetzungen: § 36 Abs. 1 Ziff. 1 bis 4 HG NW (einschlägiges abgeschlossenes Hochschulstudium, pädagogische Eignung, einschlägige Promotion und Habilitation oder vergleichbare zusätzliche wissenschaftliche Leistungen). Erwünscht sind eine mindestens dreijährige Schulpraxis oder Erfahrungen bei der Anwendung wissenschaftlicher Erkenntnisse und Methoden für den Schulbereich.
 Bewerbungen von Frauen sind ausdrücklich erwünscht und werden gem. LGG bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt, sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen. Ebenso ist die Bewerbung geeigneter Schwerbehinderter und Gleichgestellter im Sinne des Sozialgesetzbuches Neuntes Buch (SGB IX) erwünscht.
 Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Liste der Veröffentlichungen, Unterlagen zum wissenschaftlichen und beruflichen Werdegang, Zeugniskopien, Angaben über bisherige Lehrtätigkeit und Mitwirkung in der akademischen Selbstverwaltung sowie eingeworbene Drittmittel) sind in Papierform und parallel in einer Gesamt-PDF-Datei (E-Mail: dekan-kw@upb.de) unter der Angabe der jeweiligen Kennziffer bis zum 27.02.2020 zu richten an den:
 
Dekan der Fakultät für
Kulturwissenschaften
Universität Paderborn
Warburger Str. 100
33098 Paderborn
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Die Fachhochschule für Sport und Management Potsdam (FHSMP) ist eine aufstrebende, private, staatlich anerkannte Hochschule in der Trägerschaft der Europäischen Sportakademie Land Brandenburg gGmbH des Landessportbundes Brandenburg e. V.
Besondere Merkmale der Hochschule sind der konsequente und systematische berufliche Praxisbezug zur Sport- und Gesundheitsbranche, die Integration von sportlichen Qualifikationen mit Berufs- und Hochschulabschlüssen (duale Qualifizierung) sowie die internetgestützte Bearbeitung von Modulinhalten und Studienprojekten (Blended-Learning). Die Organisation und der didaktische Ansatz sind im Wesentlichen auf Formen und Methoden des Projektlernens in enger Kooperation mit den jeweiligen Partnerbetrieben ausgerichtet.
Die Fachhochschule für Sport und Management Potsdam beabsichtigt eine

Professur (0,5 Stelle) für „Therapiewissenschaften/Physiotherapie“ (m/w/d)

zum 01.09.2020 zu besetzen.
Von den Kandidatinnen/Kandidaten werden wissenschaftliche Qualifikationen und Erfahrungen in forschungsbasierter Lehre in den Bereichen medizinische Trainingstherapie und Physiotherapie erwartet.

Die Bewerberinnen/Bewerber sollen durch exzellente wissenschaftliche Publikationen, Forschungserfahrungen mit außeruniversitären Einrichtungen in den Bereichen der bewegungsbezogenen Rehabilitation und Orthopädie/Neurologie sowie mit der Einwerbung von entsprechenden Drittmitteln ausgewiesen sein. Von den Bewerberinnen/Bewerbern wird die Fähigkeit erwartet, den Bereich der Therapiewissenschaften in seiner theoretischen Breite in Forschung und Lehre erfolgreich zu vertreten. Zudem wird erwartet, den Studiengang Angewandte Sportwissenschaft weiter zu entwickeln. Erforderlich sind hierbei insbesondere anwendungsbezogene Kenntnisse in der medizinischen Trainingstherapie und im Gesundheitssport bei verschiedenen Krankheitsbildern. Gewünscht sind Kooperations- und Projekterfahrungen sowie eine exzellente Kenntnis des deutschen Gesundheitssystems.

Die Einstellungsvoraussetzungen für Professorinnen und Professoren sind nach § 41 Gesetz zur Neuregelung des Hochschulrechts des Landes Brandenburg vom 28. April 2014 (GVBI_I_18_2014) geregelt.
Auf zwei Voraussetzungen wird insbesondere verwiesen:
  • Die besondere Befähigung zur wissenschaftlichen Arbeit, in der Regel durch eine qualifizierte Promotion.
  • Nachweis besonderer Leistungen bei der Anwendung oder Entwicklung wissenschaftlicher Erkenntnisse und Methoden in einer mindestens dreijährigen beruflichen Praxis, von der mindestens zwei Jahre außerhalb des Hochschulbereiches ausgeübt worden sein müssen.
Das Berufungsverfahren wird nach den §§ 40 und folgende des Gesetzes zur Neuregelung des Hochschulrechts des Landes Brandenburg vom 28. April 2014 durchgeführt.
Die Fachhochschule strebt eine Erhöhung des Anteils der Frauen in Lehre und Forschung an. Deshalb werden qualifizierte Wissenschaftlerinnen um ihre Bewerbung gebeten. Schwerbehinderte werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt.
Die Einstellung bei Erstberufung erfolgt im Angestelltenverhältnis auf Zeit (3 Jahre).
Rückfragen richten Sie bitte jederzeit gerne an die Studiengangleiterin Prof. Dr. Birgit Szymanski.
Ihre Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen senden Sie bitte per E-Mail [keine Einzeldokumente, ein Gesamtdokument als pdf] mit Betreff: Professur „Physiotherapie“ an Prof. Dr. Silke Becker (1. Vizepräsidentin).

Um sich für diesen Job zu bewerben, senden Sie Ihre Unterlagen per E-Mail anbecker@fhsmp.de

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Technische Universität Dortmund: Mit 6.200 Beschäftigten in Forschung, Lehre und Verwaltung und ihrem einzigartigen Profil gestaltet die Technische Universität Dortmund Zukunftsperspektiven: Das Zusammenspiel von Ingenieur- und Naturwissenschaften, Gesellschafts- und Kulturwissenschaften treibt technologische Innovationen ebenso voran wie Erkenntnis- und Methodenfortschritt, wovon nicht nur die rund 34.500 Studierenden profitieren.
In der Fakultät Kunst- und Sportwissenschaften der Technischen Universität Dortmund ist zum frühestmöglichen Zeitpunkt die

Universitätsprofessur (W2)„Sportpsychologie“

zu besetzen. Die Universitätsprofessur soll das Fach „Sportpsychologie“ in Forschung und Lehre vertreten.

Gesucht wird eine herausragende Persönlichkeit, die auf dem Gebiet der Sportpsychologie durch einschlägige nationale und internationale Publikationen in anerkannten Organen, darunter solche mit Peer Review, wissenschaftlich hervorragend ausgewiesen ist. Vorausgesetzt werden sozialpsychologisch oder pädagogisch-psychologisch orientierte Forschungsschwerpunkte in der empirischen Schulsportforschung.

Bewerberinnen und Bewerber sind zudem bereit, sich innerhalb und außerhalb der TU Dortmund an Forschungsverbünden und -kooperationen, insbesondere dem Dortmunder Zentrum für Schulsportforschung, zu beteiligen.
Erfahrungen bei der Einwerbung von Drittmitteln werden vorausgesetzt.
Eine angemessene Beteiligung an der Lehre in den Studiengängen der Fakultät wird vorausgesetzt.

Bewerberinnen und Bewerber verfügen über die erforderliche Sozial- und Führungskompetenz und sind bereit, an der akademischen Selbstverwaltung mitzuwirken.
Die Einstellungsvoraussetzungen richten sich nach § 36 und § 37 Hochschulgesetz des Landes NRW.
Die Technische Universität Dortmund hat sich das strategische Ziel gesetzt, den Anteil von Frauen in Forschung und Lehre deutlich zu erhöhen und ermutigt nachdrücklich Wissenschaftlerinnen, sich zu bewerben.
Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei entsprechender Eignung bevorzugt eingestellt.
Die Technische Universität Dortmund unterstützt die Vereinbarkeit von Familie und Beruf und fördert die Gleichstellung von Frau und Mann in der Wissenschaft.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Zeugnisse, Publikationsliste etc.) werden - gerne per E-Mail in einer pdf-Datei - bis zum 28.01.2020 erbeten an

die Dekanin der Fakultät
Kunst- und Sportwissenschaften
Univ.-Prof.‘in Dr. Gudrun M. König
Technische Universität Dortmund
44221 Dortmund
Telefon: 0231/755-4110
Fax: 0231/755-4506
E-Mail:
dekanat.fk16@tu-dortmund.de
www.fk16.tu-dortmund.de

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An der Hochschule Neubrandenburg – University of Applied Sciences - ist im Fachbereich Soziale Arbeit, Bildung und Erziehung eine 
 
W2-Professur für  „Psychologie in der Sozialen Arbeit und Pädagogik der Kindheit“
(all genders welcome) /
Kennziffer: 121008/2019

zum nächstmöglichen Zeitpunkt zu besetzen.
 
Aufgabengebiet:
 Der/ die zukünftige Stelleninhaber*in vertritt das Fachgebiet in Lehre und Forschung. Die Aufgaben umfassen im Wesentlichen die anwendungsorientierte Lehre für die Bachelorstudiengänge Soziale Arbeit, Berufspädagogik für Soziale Arbeit, Early Education sowie für den Masterstudiengang Beratung im Rahmen des Fachgebietes. Die Lehrveranstaltungen umfassen Vorlesungen, Seminare, Exkursionen und Projektarbeiten. 
 
Einstellungsvoraussetzungen:
 Gesucht wird eine Persönlichkeit mit einem Abschluss eines wissenschaftlichen Studiums im Bereich der Psychologie sowie der Nachweis über eine erfolgreich abgeschlossene Promotion, die thematisch in den Arbeitsfeldern der Professur angelegt sein soll. Ferner verfügt der Bewerber/die Bewerberin über mehrjährige, erfolgreiche Erfahrungen mit Handlungsfeldern sozialer Arbeit und/oder der Pädagogik der Kindheit.
 Die Bereitschaft, Lehrveranstaltungen im Masterstudiengang in englischer Sprache zu halten, wird vorausgesetzt. Die Zusammenarbeit mit Nachbarstudiengängen ist erwünscht.
 Die Übernahme der Lehre in den der Professur zugeordneten Modulen der Psychologie und Beratung wird gleichermaßen vorausgesetzt, sowie die Betreuung studentischer Projekte und Exkursionen. 
 Ferner wird die Übernahme von Forschungsaufgaben im Bereich der psychologischen Forschung mit Bezug auf die soziale Arbeit bzw. die Mitwirkung in vorhandenen Forschungszusammenhängen erwartet. Die Forschung soll anwendungsorientiert sein und sich in das Gefüge der Studiengänge eingliedern.
 Erwartet werden profunde Kenntnisse und einschlägige Erfahrungen in folgenden Gebieten:
 Allgemeine Psychologie, insbesondere Pädagogische Psychologie, Entwicklungspsychologie und Methodenkenntnisse  Beraterische Qualifikation und Expertise  Praktische Erfahrungen mit Handlungsfeldern der Sozialen Arbeit bzw. der Pädagogik der Kindheit
Eine aktive Mitarbeit in den Gremien der Hochschule wird ebenfalls vorausgesetzt. Vorhandene Erfahrungen in der akademischen Gremienarbeit sind für die Besetzung der Stelle von Vorteil.
Die allgemeinen Einstellungsvoraussetzungen ergeben sich aus § 58 Landeshochschulgesetz Mecklenburg-Vorpommern (LHG M-V), wobei gemäß § 58 (1) Nr. 4c) LHG M-V besondere Leistungen bei der Anwendung oder Entwicklung wissenschaftlicher Erkenntnisse und Methoden in einer mindestens fünfjährigen beruflichen Praxis, von der mindestens drei Jahre außerhalb des Hochschulbereichs ausgeübt worden sein müssen. Die Einstellungsvoraussetzung für Professorinnen und Professoren ist gemäß § 58 Abs. 1 Nr. 3 neben den allgemeinen dienstrechtlichen Voraussetzungen die besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit, die in der Regel durch die Qualität einer Promotion nachgewiesen wird.
 Die Professorin/Der Professor wird, soweit sie/er in das Beamtenverhältnis berufen wird, nach Maßgabe des Landesbeamtengesetzes zur Beamtin/zum Beamten auf Zeit oder auf Lebenszeit ernannt (§ 61 Abs. 1 LHG M-V).
 Zur Feststellung der pädagogischen Eignung ist eine Probezeit von zwei Jahren vorgesehen.
 Die Hochschule Neubrandenburg strebt eine Erhöhung des Frauenanteils im Wissenschaftsbereich an und fordert deshalb insbesondere Frauen zur Bewerbung auf.
 Gemäß § 7 Abs. 2 des Gleichstellungsgesetzes M-V (GIG M-V) kann der Arbeitsplatz in Teilzeit besetzt werden, soweit zwingende dienstliche Gründe nicht entgegenstehen.
 Die Hochschule Neubrandenburg ist seit 2015 Mitglied im Best Practice-Club und hat die Charta „Familie in der Hochschule“ unterzeichnet. Gleichzeitig hat sie sich verpflichtet, anspruchsvolle Standards der Familienorientierung für eine bessere Vereinbarkeit von Studium, Beruf und Wissenschaft mit Familienaufgaben zu verfolgen und umzusetzen.
 Chancengleichheit ist Bestandteil der Personalpolitik der Hochschule Neubrandenburg.
 Bewerbungen von Menschen mit Schwerbehinderungen sowie Bewerbungen von Menschen mit Migrationsgeschichte bzw. Migrationshintergrund sind daher ausdrücklich erwünscht.
 Ihre Bewerbungsunterlagen werden nach Ablauf der Lagerungsfristen vernichtet. Mit der Einreichung Ihrer Bewerbung erklären Sie hierzu Ihr Einverständnis. Die damit verbundenen Daten werden sechs Monate nach Abschluss des Bewerbungsprozesses gelöscht.
 Für Rückfragen steht Ihnen Herr Prof. Andreas Speck, Telefonnummer:  0395/56935505 zur Verfügung.
 Unter folgendem Link finden Sie hierzu ausführliche Informationen:
 https://www.hs-nb.de/meta-informationen/datenschutz/informationen-fuer-bewerbende-aufstellenangebote/    [

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung. Richten Sie diese bitte mit tabellarischem Lebenslauf, beruflichem Werdegang und Zeugniskopien, unter Angabe der o.g. Kennziffer bis zum 31.01.2020  an bewerbung.personal@hs-nb.de. 
 Bewerbungen können nur als eine Datei im PDF-Format berücksichtigt werden.
 Bewerbungskosten werden im Land Mecklenburg-Vorpommern nicht erstattet
 
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