Stellen-Links

Hier finden Sie wöchentlich aktualisierte Stellenangebote für Interessenten unseres Fachbereichs (letzte Aktualisierung 27.03.2020):
 
An der Hochschule Fulda studieren ca. 9.500 Studierende in ca. 60 Bachelor- und Master-Studiengängen. In den 8 Fachbereichen lehren und forschen mehr als 160 Professor*innen. Die Hochschule Fulda besitzt das eigenständige Promotionsrecht nach hessischem Hochschulrecht. Insgesamt sind an der Hochschule Fulda ca. 700 Personen beschäftigt. Die Hochschule Fulda zeichnet sich durch qualitativ hochwertige Lehre und intensive Forschungsaktivität aus, weiterhin besitzt sie eine starke internationale Ausrichtung. Sie bietet hervorragende Lern- und Arbeitsbedingungen auf einem attraktiven und zusammenhängenden Hochschulcampus.
An der Hochschule Fulda besetzen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt im Fachbereich Pflege und Gesundheit eine

Professur „Gesundheitsförderung und Gesundheitliche Chancengleichheit “ (W2)

Ihre Aufgabenschwerpunkte:
↘ wissenschaftlich fundierte und praxisnahe Lehre zu Theorie und Praxis der Gesundheitsförderung von sozial Benachteiligten in Lebenswelten, insbesondere in der Kommune, sowie Theorien der gesundheitlichen Ungleichheit in nationaler und internationaler Perspektive
↘ Begleitung von studentischen Forschungsprojekten
↘ Übernahme von Lehrveranstaltungen in englischer Sprache
↘ Bereitschaft zur Beteiligung an den Forschungsaktivitäten des Fachbereichs, der Weiterentwicklung vorhandener Forschungsschwerpunkte des Public Health Zentrums Fulda sowie am Ausbau internationaler Kooperationen.

Ihr Profil:
↘ abgeschlossenes Hochschulstudium im gesundheits- oder sozialwissenschaftlichen Bereich
↘ qualifizierte Promotion
↘ einschlägige Erfahrungen in Forschung, Praxis und Lehre
↘ mindestens fünfjährige berufliche Praxis, davon mindestens drei Jahre außerhalb des Hochschulbereichs in einem einschlägigen Handlungsfeld der Gesundheitsförderung Die Hochschule vertritt ein Konzept der intensiven Betreuung der Studierenden sowie der Vernetzung in der Region und erwartet deshalb eine hohe Präsenz der Lehrenden an der Hochschule. 

Voraussetzung für die Berufung nach §§ 61, 62 HHG
↘ eine qualifizierte Promotion,
↘ nachweislich pädagogische Eignung,
↘ besondere Leistungen bei Anwendung und Entwicklung wissenschaftlicher Erkenntnisse und Methoden in einer mindestens fünfjährigen beruflichen Praxis, davon mindestens drei Jahre außerhalb des Hochschulbereichs oder zusätzliche wissenschaftliche Leistungen.

Die Besetzung der Stelle erfolgt bei der ersten Berufung in der Regel gemäß § 61 Abs. 7 HHG im Beamtenverhältnis auf Probe. Die Probezeit beträgt drei Jahre. Die Stelle steht unbefristet zur Verfügung. Menschen mit Behinderung werden bei gleicher Eignung bevorzugt. In der Gruppe der Professor*innen der Hochschule sind Frauen unterrepräsentiert. Der Frauenförderplan der Hochschule Fulda sieht hier eine Erhöhung des Frauenanteils vor. Bewerbungen von Frauen sind daher besonders erwünscht. Die Stelle ist grundsätzlich teilbar. Die Hochschule Fulda ist als familiengerechte Hochschule zertifiziert. Wir fördern die Vereinbarkeit von Beruf und Familie und bieten Ihnen Maßnahmen zur Gesundheitsförderung. Ehrenamtliches Engagement wird in Hessen gefördert. Soweit Sie ehrenamtlich tätig sind, wird gebeten, dies in den Bewerbungsunterlagen anzugeben, wenn das Ehrenamt für die vorgesehene Tätigkeit förderlich ist.

Bitte senden Sie Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen bis zum 31.03.2020 an den Präsidenten der Hochschule Fulda, gerne per E-Mail im PDF-Format (bewerbungen@hs-fulda.de). Für Rückfragen steht  Ihnen Frau Prof. Dr. Susanne Kümpers (susanne.kuempers@pg.hs-fulda.de) zur Verfügung.

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Die Fachhochschule Kiel hat gegenwärtig rund 7.800 Studierende und hat Vision und Leitsätze neu formuliert (www.fh-kiel.de/leitsaetze). Wir haben uns auf den Weg gemacht, die Exzellenz-Hochschule für Lehre im Norden zu werden. Am Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt folgende Professur zu besetzen:

W2 Professur „Soziale Arbeit im Kontext einzelfall- und familienbezogener Hilfeprozesse“ (m/w/d)

Das Lehrgebiet ist im Bachelor-Studiengang Soziale Arbeit sowie im Masterstudiengang Forschung Entwicklung und Management in der Sozialen Arbeit, Rehabilitation und Gesundheit oder Kindheitspädagogik angesiedelt. Zentrale Inhalte der Lehre sind (Inhaltliche Schwerpunkte der Professur sind):
 Trägerstrukturen, Aufgaben freier und öffentlicher Träger der Sozialen Arbeit
 Familienhilfe (ASD, SPFH…)
 Vermittlung von Methoden, Handlungskonzepten und professionellen Handlungskompetenzen im Bereich der Planung, Koordination, Begleitung und Steuerung einzelfallbezogener und familienbezogener Hilfeprozesse (z.B. Care/Case Management).

Erwartet werden eine besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit, die durch eine überdurchschnittliche Promotion im Themenbereich des zu übernehmenden Lehrgebietes nachzuweisen ist, sowie besondere Leistungen bei der Anwendung oder Entwicklung wissenschaftlicher Erkenntnisse und Methoden in einer einschlägigen beruflichen Praxis.
Erwartet wird weiterhin die Bereitschaft, bei der Weiterentwicklung des Studienschwerpunktes „Soziale Hilfen“ mitzuwirken. Wir freuen uns auf eine Kollegin/einen Kollegen, die oder der sich an der Weiterentwicklung der Studiengänge des Fachbereiches sowie an interdisziplinären (Forschungs-)Projekten beteiligt, in den interdisziplinären Wochen der Fachhochschule Kiel mitwirkt sowie regionale, landesbezogene und -übergreifende Praxis- und Forschungskontakte (weiter-)entwickelt.
Die Bereitschaft zum Engagement in der Selbstverwaltung der Fachhochschule wird vorausgesetzt.

Bewerber/innen müssen neben den allgemeinen beamtenrechtlichen Voraussetzungen die Voraussetzungen des § 61 HSG erfüllen. Danach sind mindestens ein zum Zugang für die Laufbahn der Laufbahngruppe 2, zweites Einstiegsamt, berechtigendes, abgeschlossenes Hochschulstudium, pädagogische und didaktische Eignung und wie oben beschrieben eine besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit, die in der Regel durch die überdurchschnittliche Qualität einer Promotion nachgewiesen wird, erforderlich. Seite 2 von 2 Ebenso sind besondere Leistungen bei der Anwendung oder Entwicklung wissenschaftlicher Erkenntnisse und Methoden in einer mindestens fünfjährigen beruflichen Praxis, von der mindestens drei Jahre außerhalb des Hochschulbereichs ausgeübt worden sind, Voraussetzung.

Die Fachhochschule Kiel bietet didaktische Aus- und Fortbildung während der ersten beiden Beschäftigungsjahre an. Es wird erwartet, dass dieses Angebot genutzt wird. Die Hochschule setzt sich für die Beschäftigung von Menschen mit Behinderung ein. Daher werden schwerbehinderte und ihnen gleichgestellte Bewerber/innen bei entsprechender Eignung bevorzugt berücksichtigt. Die Hochschule ist bestrebt, den Anteil der Wissenschaftlerinnen zu erhöhen. Sie fordert deshalb geeignete Frauen auf, sich zu bewerben. Frauen werden bei gleichwertiger Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung vorrangig berücksichtigt. Ausdrücklich begrüßen wir es, wenn sich Menschen mit Migrationshintergrund bei uns bewerben. Auf die Vorlage von Lichtbildern/ Bewerbungsfotos verzichten wir ausdrücklich und bitten daher, hiervon abzusehen.
Die Bewerbung mit vollständigen Unterlagen ist schriftlich bis zum 10.05.2020 zu richten an die Dekanin des Fachbereichs Soziale Arbeit und Gesundheit, Frau Prof.In Dr. Ariane Schorn, Sokratesplatz 2, 24149 Kiel.

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Der Campus Koblenz der Universität Koblenz-Landau wird zum 01.01.2023 eine selbstständige Universität. Als die interdisziplinäre Universität im Norden von Rheinland-Pfalz wird sie Wissen - Transformation - Innovation in den Profilbereichen „Bildung", „Informatik", „Kultur und Vermittlung" sowie „Material und Umwelt" leben und Impulse in die Lehrkräftebildung und die Region geben. Gestalten Sie die zukünftige Universität Koblenz von Anfang an mit!
 
Im Fachbereich 1: Bildungswissenschaften am Campus Koblenz ist am Institut für Pädagogik (Abteilung Schulpädagogik/Allgemeine Didaktik) zum nächstmöglichen Zeitpunkt

eine Professur (W2) für Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt Pädagogische Professionalität
im Kontext schulischer Heterogenität und Inklusion (m/w/d)

zu besetzen.
 
Die institutsübergreifenden Forschungsbereiche des Fachbereiches 1 sind „System und Organisation", „Differenz und Heterogenität", „Kultur und Wissen" und „Individuelle Entwicklung und Wandel".
 
Aufgabenschwerpunkte:
Die Stelleninhaberin/der Stelleninhaber soll die Themenbereiche Pädagogische Professionalität und Lehrerbildung vertreten und im Bereich der Ausbildung (schul-)pädagogischer Professionalität im Umgang mit Heterogenität im Allgemeinen und Inklusion im Speziellen in der Forschung ausgewiesen sein.
 
In der Lehre verantwortet die Professur derzeit die Lehrveranstaltungen im bildungswissenschaftlichen Angebot für die lehramtsbezogenen Bachelor- und Masterstudiengänge mit dem Schwerpunkt auf besondere Bildungs- und Förderaufgaben sowie Heterogenität und soziale Ungleichheit. Von der/dem zukünftigen Stelleninhaber/in wird erwartet, Studierende für verschiedene Dimensionen von Heterogenität in pädagogischen Kontexten u.a. im Zusammenhang mit Theorien sozialer Ungleichheit, ferner entsprechende Angebote im Bachelorstudiengang zu sensibilisieren und zu einem reflektierten Umgang mit Vielfalt und Inklusion zu qualifizieren. Bezüge zur berufsbildenden Schule sind von Vorteil.
 
Die Stelleninhaberin/der Stelleninhaber soll den wissenschaftlichen Diskurs im Hinblick auf Heterogenität und Inklusion an der Universität Koblenz-Landau weiter voranbringen. Dabei wird die Bereitschaft zur interdisziplinären Kooperation mit weiteren bildungswissenschaftlichen, fachdidaktischen und interdisziplinären Einrichtungen der Lehrkräftebildung an der Universität Koblenz-Landau sowie zur Zusammenarbeit mit Schulen, Studienseminaren und außerschulischen Einrichtungen der Region vorausgesetzt.
 
Von den Bewerberinnen/den Bewerbern wird eine Verortung der eigenen Forschung in Bezug auf mindestens einen der institutsübergreifenden Forschungsbereiche des Fachbereiches 1 erwartet. Ebenso wird erwartet die begonnene Neuausrichtung der Abteilung durch eigene Ideen und Akzente maßgeblich mitzugestalten und aktiv Impulse einzubringen, die die Lehrkräftebildung an der Universität Koblenz-Landau weiter voranbringen.
 
Einstellungsvoraussetzungen:
Es gelten die Einstellungsvoraussetzungen des Hochschulgesetzes (HochSchG) des Landes Rheinland-Pfalz. Vorausgesetzt werden ein erfolgreich abgeschlossenes Studium an einer Universität oder vergleichbaren Hochschule, ausgenommen mit einem Bachelorgrad, oder ein Masterabschluss, eine qualifizierte bildungswissenschaftliche oder fachdidaktische Promotion im Bereich der Lehrkräfteprofessionalisierung, pädagogische Eignung sowie zusätzliche wissenschaftliche Leistungen (§ 49 Abs. 2 HochSchG).
 
Weitere Voraussetzung für Professuren in Lehramtsstudiengängen ist in der Regel der Nachweis einer mindestens dreijährigen Schulpraxis.
Erfahrungen mit der erfolgreichen Akquise von Drittmitteln und bei der Durchführung von Drittmittelprojekten werden erwartet.
 
Das Land Rheinland-Pfalz und die Universität Koblenz-Landau vertreten ein Konzept der intensiven Betreuung der Studierenden und erwarten deshalb eine hohe Präsenz der Lehrenden an der Universität. Zudem ist eine engagierte Mitwirkung an den verschiedenen Aufgaben der akademischen Selbstverwaltung erwünscht.
 
Frauen werden bei gleichwertiger Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt, soweit und solange eine Unterrepräsentanz vorliegt. Dies gilt nicht, wenn in der Person eines Bewerbers so schwerwiegende Gründe vorliegen, dass sie auch unter Beachtung des Gebotes zur Gleichstellung der Frauen überwiegen.
 
Schwerbehinderte Bewerberinnen/Bewerber werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt eingestellt.
 
Bewerberinnen/Bewerber senden ihre Unterlagen (Lebenslauf mit wissenschaftlichem Werdegang, Zeugnisse etc.) bis zum 20. April 2020 unter Angabe der Kennziffer 20-2020 an das Personalreferat der Universität Koblenz-Landau, Präsidialamt, Rhabanusstr. 3, 55118 Mainz. Elektronische Bewerbungen sind nicht erwünscht.
 

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An der Hochschule Fulda studieren ca. 9.500 Studierende in ca. 60 Bachelor- und Master-Studiengängen. In den  8 Fachbereichen lehren und forschen mehr als 160 Professor*innen. Die Hochschule Fulda besitzt das eigenständige Promotionsrecht nach hessischem Hochschulrecht. Insgesamt sind an der Hochschule Fulda ca. 700 Personen beschäftigt. Die Hochschule Fulda zeichnet sich durch qualitativ hochwertige Lehre und intensive Forschungsaktivität aus, weiterhin besitzt sie eine starke internationale Ausrichtung. Sie bietet hervorragende Lern- und Arbeitsbedingungen auf einem attraktiven und zusammenhängenden Hochschulcampus. 
An der Hochschule Fulda besetzen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt im Fachbereich Pflege und Gesundheit eine

Professur „Gesundheitsförderung und Gesundheitliche Chancengleichheit “ (W2)  

Ihre Aufgabenschwerpunkte: 
↘ wissenschaftlich fundierte und praxisnahe Lehre zu Theorie und Praxis der Gesundheitsförderung von sozial Benachteiligten in Lebenswelten, insbesondere in der Kommune, sowie Theorien der gesundheitlichen Ungleichheit in nationaler und internationaler Perspektive ↘ Begleitung von studentischen Forschungsprojekten ↘ Übernahme von Lehrveranstaltungen in englischer Sprache ↘ Bereitschaft zur Beteiligung an den Forschungsaktivitäten des Fachbereichs, der Weiterentwicklung vorhandener Forschungsschwerpunkte des Public Health Zentrums Fulda sowie am Ausbau internationaler Kooperationen. Ihr Profil:  
↘ abgeschlossenes Hochschulstudium im gesundheits- oder sozialwissenschaftlichen Bereich ↘ qualifizierte Promotion  ↘ einschlägige Erfahrungen in Forschung, Praxis und Lehre ↘ mindestens fünfjährige berufliche Praxis, davon mindestens drei Jahre außerhalb des Hochschulbereichs in einem einschlägigen Handlungsfeld der Gesundheitsförderung
 
Die Hochschule vertritt ein Konzept der intensiven Betreuung der Studierenden sowie der Vernetzung in der Region und erwartet deshalb eine hohe Präsenz der Lehrenden an der Hochschule. 
Voraussetzung für die Berufung nach §§ 61, 62 HHG ↘ eine qualifizierte Promotion, ↘ nachweislich pädagogische Eignung, ↘ besondere Leistungen bei Anwendung und Entwicklung wissenschaftlicher Erkenntnisse und Methoden in einer mindestens fünfjährigen beruflichen Praxis, davon mindestens drei Jahre außerhalb des Hochschulbereichs oder zusätzliche wissenschaftliche Leistungen. 
 
Die Besetzung der Stelle erfolgt bei der ersten Berufung in der Regel gemäß § 61 Abs. 7 HHG im Beamtenverhältnis auf Probe.                        Die Probezeit beträgt drei Jahre. Die Stelle steht unbefristet zur Verfügung. 
Menschen mit Behinderung werden bei gleicher Eignung bevorzugt. In der Gruppe der Professor*innen der Hochschule sind Frauen unterrepräsentiert. Der Frauenförderplan der Hochschule Fulda sieht hier eine Erhöhung des Frauenanteils vor. Bewerbungen von Frauen sind daher besonders erwünscht. Die Stelle ist grundsätzlich teilbar. Die Hochschule Fulda ist als familiengerechte Hochschule zertifiziert. Wir fördern die Vereinbarkeit von Beruf und Familie und bieten Ihnen Maßnahmen zur Gesundheitsförderung.  
Ehrenamtliches Engagement wird in Hessen gefördert. Soweit Sie ehrenamtlich tätig sind, wird gebeten, dies in den Bewerbungsunterlagen anzugeben, wenn das Ehrenamt für die vorgesehene Tätigkeit förderlich ist.  

Bitte senden Sie Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen bis zum 31.03.2019 an den Präsidenten der Hochschule Fulda, gerne per E-Mail im PDF-Format (bewerbungen@hs-fulda.de). Für Rückfragen steht Ihnen Frau Prof. Dr. Susanne Kümpers   (susanne.kuempers@pg.hs-fulda.de) zur Verfügung.
 
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